News

20. Januar, 2017

Julian & Roman Wasserfuhr hat sein/ihr Titelbild aktualisiert. ... mehr sehenweniger sehen

13. Januar, 2017

News from Brooklyn!

www.youtube.com/watch?v=Dm6yCS4RUOU

— Gezeigte Produkte: Landed in Brooklyn - CD und Landed in Brooklyn - Vinyl.
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Achim Dehne, Klaus Benker and 23 others like this

Andy Levy-StevensonThis is absolutely gorgeous ... love the interplay of keys moving the song forward, and the horn slowing the pace a little. Lovely.

1 Woche her
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23. Dezember, 2016

Julian & Roman Wasserfuhr feiert diesen besonderen Tag.

Happy Birthday Chet Baker &
frohe und gesegnete Weihnachten.

Als kleines Präsent öffnen wir heute ein Türchen unseres neuen Albums "Landed in Brooklyn", das am 24.02.2017 bei ACT erscheinen wird. Wir hoffen euch gefällt's.

www.youtube.com/watch?v=RaPb3UNj0qg
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Achim Dehne, Klaus Benker and 23 others like this

Lelesi JohnNice

4 Wochen her
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Media

Tour

Presse

  • […] all die Lobeshymnen, die dem Brüderpaar an Klavier und Trompete vorausgeeilt sind, wurden bestätigt. Die beiden […] wirken absolut professionell auf der Bühne, ohne sich mit großem Showgehabe aufzuplustern, haben einen lyrischen Jazzstil entwickelt, der wie geschaffen scheint für das Ambiente der Romanfabrik, und können damit auf eine erfolgreiche Karriere in einer Jazzszene hoffen, […]

    Wolfgang Sandner, Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Dem wunderbaren Trompeter Julian Wasserfuhr und seinem kongenialen Pianistenbruder Roman gelingt es, jenseits allen handwerklichen Könnens und instrumentaler Virtuosität, die sie ohnehin besitzen, Emotion direkt zu transportieren.

    Matthias Brandt (Dt. Schauspieler)
  • Der 23-jährige Trompeter gehört zu den exzellenten Nachwuchsmusikern, die den als “alt” abgeschriebenen Jazz neu beleben. […] Mit seinem Bruder Roman am Klavier und […] Lars Danielsson (Bass) und Wolfgang Haffner (Schlagzeug) spielt der besinnliche Eigenkompositionen.

    kulturSpiegel
  • Ihr viertes Album „Running“ ist gleichzeitig ihr bislang stimmigstes, weil es von enormer musikalischer Reife zeugt. […] Sie konzentrieren sich stets auf das perfekte Gesamtklangbild – auch bei ihren gefühlvollen Soli und präsentieren ein Klangabenteuer, in das sich der Hörer hingebungsvoll fallen lassen kann. Phänomenal!

    Prisma
  • Einen eigenen Stil zu finden und ihn auch adäquat umzusetzen, das ist das Höchste im Jazz. Julian und Roman Wasserfuhr haben es gemeinsam mit ihren kongenialen Begleitern Benjamin Garcia und Oliver Rehmann erreicht. Das Ensemble gehört mittlerweile zur Crème de la Crème nicht nur des deutschen Jazz.

    Martin Borck, Westfälische Nachrichten
  • Gravity. Ästhetisch geübt, fein differenziert.

    Ralf Dombrowski, Crescendo
  • The brothers`maturity shines out, manifested in the controlled command of their instruments.

    Bruce Lindsay, All About Jazz
  • Von Mal zu Mal eigenständiger geben sich die Brüder aus dem Bergischen: mehr eigene Stücke, mehr Charakter […] frönen […] einer Ästhetik des weniger ist mehr wie sonst eher alte Hasen.

    Berthold Klostermann, Stereo
  • Eine betörende Schlichtheit, eine Liebe zu klaren, ruhigen Melodien prägt Gravity.

    Thomas Kliemann, Bonner Generalanzeiger

Biographie

Schon als Teenager galt Julian Wasserfuhr als größtes deutsches Ausnahmetalent an der Trompete seit Till Brönner. Zusammen mit seinem Bruder Roman am Klavier bildet er ein unzertrennliches Paar. Ihre (Seelen-)Verwandtschaft kommt dem gemeinsamen Spiel zugute. Die Vertrautheit der Brüder verleiht der Musik einen entspannten und unangestrengten Charakter. Ob mit Trompete oder Flügelhorn, Julian ist kein Vertreter der Höher-Schneller-Weiter-Fraktion. Mit seinem warmen Ton schafft er atmosphärische Klangräume. Sein Bruder Roman ist mit seinem akzentuiert-strahlenden Klavierspiel an dem frischen, aber dennoch ausgereiften und luftigen Sound der Band nicht minder beteiligt. Nach ihrem hochbeachteten Debüt „Remember Chet“, das die Beiden als Teenager aufgenommen haben, starteten sie in der deutschen Jazzlandschaft durch. Die Zeit fand die Musik der Brüder „verblüffend ungewöhnlich“, die Süddeutsche Zeitung bescheinigte Julian Wasserfuhr einen „magischen Ton“, vor allem aber schloss das breite Publikum das Brüderpaar aus dem verträumten Örtchen Hückeswagen in seine Arme.

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